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Die Integrative Gestalttherapie gehört zu den humanistischen Verfahren in der Psychotherapie. Frederick Salomon Perls und Laura Perls begründeten zusammen mit dem amerikanischen Sozialphilosophen und Schriftsteller Paul Goodman eine eigene Psychotherapierichtung. Sie hat ihre Wurzeln u.a. in der Psychoanalyse, der Gestaltpsychologie und der Philosophie.
Was ist das?
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Aufmerksamkeit für sich selbst |
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Achtung und Wertschätzung für das, was Frau/Mann ist |
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Das Üben von Vertrauen zu sich selbst |
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Genaues hinsehen, hinhören und hinspüren im Hier und Jetzt |
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Lernen zu erkennen was man will und was man braucht (und was nicht) |
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Ein Prozess des „sich vervollständigen“ |
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Das Erweitern der Möglichkeiten, zu handeln |
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Herauszufinden was man eigentlich möchte |
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Ermutigung zur Selbstbestimmung |
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Konkrete Veränderungen erleben |
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Das Bemühen den Menschen als Ganzes und Einheit von Körper, Intellekt und Emotion zu erfassen |
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Das Bestreben sich als Therapeut so bald wie möglich überflüssig zu machen |
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Gestalttherapie arbeitet mit dem Wahrnehmen der äußeren und der inneren Welt (Träume) und dem Wahrnehmen von Dingen der Phantasie.
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... ist Ihre bewusste Selbstbestimmung. Das heißt, Sie bestimmen Ihr Therapieziel. Niemand sonst. Gestalttherapie unterstützt Sie als Klienten, für sich selbst das aus der Welt zu holen, was Sie zum Glücklichsein benötigen. Was so banal klingt, ist jedoch gar nicht so einfach. Dazu muss der Mensch nämlich: 1. spüren, was er will und braucht (Kontakt mit seinem Bedürfnis); 2. Möglichkeiten finden, wie er es bekommen kann, (Kontakt mit seiner Umwelt); 3. fähig sein, es sich zu holen (Handeln, eingreifen in seine Umwelt); 4. es in sein Selbst integrieren; 5. nachspüren, ob sein Bedürfnis durch dieses Handeln tatsächlich befriedigt wurde (Lernen).
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sprechen und erzählen; |
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Dingen ohne Worte Ausdruck verleihen; |
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Experimente machen; |
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auf Ihr eigenes Erleben Acht geben; |
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Dinge in ihrer Gesamtheit wahrnehmen |
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Bedürfnisse aufspüren und ernst nehmen; |
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Dinge ausprobieren; |
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Lösungen lebendig werden lassen; |
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die Achtsamkeit von den Worten weg, hin zum Körper lenken (vom Inhalt zum Ausdruck); |
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erleben, welche Fähigkeiten in Ihnen stecken; |
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Verantwortung als die Macht erleben, Dinge zu verändern; |
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Selbstabgrenzung und Empathie austarieren; |
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Persönlichkeitsanteile, die Sie lange nicht mehr gelebt haben, wieder integrieren; |
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Glaubenssätze auf ihre Nützlichkeit hin im Hier und Jetzt überprüfen; |
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Ihre Träume als große innere Schatztruhe nutzen; |
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das WIE fokussieren und nicht das WARUM; |
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Therapie als Teamarbeit erleben. |
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http://www.therapeuten-im-netz.de/organisation/pdf/upload/Gestalttherapie.pdf
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