3. Entwicklung der Psychotherapie

Sein und Zeit - eine Geschichte der Psychotherapie


  • Die Geburt der Psychoanalyse im Spannungsfeld zwischen medizinischem x humanistischen Zugang

Arbeit in Kleingruppen: ⚠ %popwin id=0 top=20 left=20 width=700 height=500%[[Jaeggi?action=popopen|Musterfall]]

1) Tiefenpsychologische Methoden

Fallbeispiel ⚠ %popwin id=1 top=40 left=200 width=700 height=500%[[Jaeggi1?action=popopen|Jaeggi]]

  • Das Unbegriffliche ist wichtig
    • Der Traum
    • Das Unbewusste
    • Übertragung und Gegenübertragung
    • neurotische Abwehrmechanismen
  • Freudscher Zugang wirft auch in der Gesellschaft Ängste auf. Gegenbewegung Verhaltenstherapie

2) Lerntheoretische Methoden

⚠ %popwin id=1 top=40 left=200 width=700 height=500%[[Jaeggi2?action=popopen|Jaeggi]]

  • Denkt den Mensch aus dem Standpunkt von der Naturwissenschaft aus.
    • Fehlverhalten ist Folge von schlechter Konditionierung
    • Neukonditionierung als Antwort
    • Training zum aktuellen Verhalten und im Hier und Jetzt
    • Agierend
    • Eventuell auch anderen Personen vom System einbeziehend
  • Kognitive Entwicklung
    • Der Mensch denkt auch selbstständig
    • Die Vernunft als weiterer gestaltender Faktor zur Konditionierung
  • Paralell dazu entstehen die humanistischen Verfahren

3) Humanistischen Methoden / Personzentrierte Psychotherapie

⚠ %popwin id=1 top=40 left=200 width=700 height=500%[[Jaeggi3?action=popopen|Jaeggi]]

  • Aktualisierungstendenz
  • Grundbedigungen: Empathie, Kongruenz, Bedingungslose Bewertung
  • Verzerrte Symbolisierung

4) Humanistischen Methoden / Gestalttherapeutische Psychotherapie

⚠ %popwin id=1 top=40 left=200 width=700 height=500%[[Jaeggi4?action=popopen|Jaeggi]]

  • Selbstregulation
  • Kontaktzyklus
  • Kontaktblokade und -abwehr

5) Systemische Psychotherapie

  • Modernes Naturwissenschaftliches Paradigma

⚠ %popwin id=1 top=40 left=200 width=700 height=500%[[Jaeggi5?action=popopen|Jaeggi]]

  • Schwerpunkte
    • System, in dem die Klient_in liegt, ist das Thema
    • Die Rollen der verschiedene Agenten wird aufgeleuchtet
    • Damit wird auch interpretiert
    • Das Individuum ist Symptomträger
    • Lösungen werden konstruiert

6) Methodenvergleich