Alles fließt fort, nichts bleibt am Ort Platon: Kratylos 402 ab
Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen
Wir steigen in denselben Fluss und doch nicht in denselben, wir sind es und wir sind es nicht
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Kommentare
Er könnte meinen, dass keine Situation so, wie der Mensch sie gerade fühlt und mit den Gedanken, die er hat, replizierbar ist.
Für mich sehr schwer zu verstehen, was er meint bzw. auf was er diesen Ausspruch bezieht.
Ganz klar: kein einziger Moment ist wie der andere. Die Zeit bewegt uns und alles um uns herum auf einer Achse (whsl stellen wir und bzw. ich mir aufgrund meiner limitierten Vorstellungskraft eine lineare Achse vor) auf der sich alles ständig verändert. Auf Zellebene: wir beginnen zu sterben sobald wir geboren sind. Jeder Atemzug verändert unsere Chemie, jeder Gedanke auch. Das Schönste an dem ist die unausschöpfbare unendliche Fülle an Neuem, es gibt immer etwas zu erleben, zu entdecken, zu denken!