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Fragment Parmenides 2

Betrachte wie doch das Ferne Deinem Verstande zuverläßig nahe tritt. Denn er wird ja das Seiende nicht aus dem Zusammenhange des Seienden abtrennen, weder so, daß es sich in seinem Gefüge überall gänzlich auflockere, noch so, daß es sich zusammenballe.

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Kommentare

  1. Von Barbara, am January 19, 2025, at 07:17 AM
    Wieder für mich leider nicht ganz schlüssig... Meine Idee: Die Welt öffnet sich durch das darüber nachdenken (philosophieren, träumen...?), dennoch soll der Realitätsbezug bleiben - keine psychotische Tendenz entstehen, aber auch kein Abwerten von Gedankenspielen?

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