Es ist immer dasselbe, Lebendes wie Totes, Waches wie Schlafendes, Junges wie Altes. Das eine schlägt um in das andere, das andere wiederum schlägt in das eine um.
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Quantitative und qualitative Forschungsmethoden
Es ist immer dasselbe, Lebendes wie Totes, Waches wie Schlafendes, Junges wie Altes. Das eine schlägt um in das andere, das andere wiederum schlägt in das eine um.
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Du findest hier wichtige Informationen im Laufe des Kurses
- www.tzg.at/isaias.costa/Forschungsmethoden2025 Passwort: Forschung!?
- WLAN im TZG: ganzheitlich
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Kommentare
Ich verstehe den Ausspruch im Kontext des oben geschriebenen Textes, dass Welt und das Sprechen über die Welt verschmolzen sind. Nachdem Denken für sie etwas so abstraktes ist, kann ich mir vorstellen, dass sie es auf andere abstrakte/weniger fassbare Situationen (Altern, sterben...) ummünzen. Sieht man die Aussprüche symbolisch, geht es um ein Aufbrechen starrer Lebenslagen, was ja grundsätzlich ein offeneres Weltbild fördern könnte.
Der Spruch erinnert mich an einen anderen, aus einer anderen Zeit, der so ähnlich klingt: „Nichts ist grundlegend gut oder böse, nur das Denken macht es so“. Ich verstehe den oberen Text so, dass alles Materie ist, ob sie (noch) lebendig, also funktionierend, atmend, mit der Umwelt aktiv interagierend ist, oder nicht mehr lebendig. Auch in letzterem Fall interagiert sie jedoch noch mit der Umwelt, indem sie sich zersetzt - wer sagt dass das weniger aktiv oder dynamisch ist? Alles verändert sich, nichts verschwindet.